Foshan Jiaxilun Trading Co., Ltd
Die Greenifizierung der Reinigungsmittellieferkette intensiviert sich 2026, die Umweltleistung der gesamten Kette wird ein Kernbewertungskriterium für grenzüberschreitende Beschaffungen
来源: | 作者:Zorro | Release time:2026-01-06 | 14 次浏览: | Share:

Mit dem Näherkommen des Jahres 2026 wächst die weltweite Aufmerksamkeit für den Umweltschutz. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über den Klimawandel (UNFCCC) und das Pariser Abkommen haben ehrgeizigere Reduktionsziele für Emissionen festgelegt, die die Regierungen weltweit erreichen müssen. Auch große Unternehmen beginnen, sich stärker auf die grüne Transformation im Lieferkettenmanagement zu konzentrieren. Insbesondere im Bereich der Reinigungsmittel übt das rasante Wachstum der Reinigungsindustrie einen erheblichen Umweltdruck auf traditionelle Produktionsmodelle und Lieferkettenstrukturen aus. Um mit den zunehmend strengeren Umweltvorschriften Schritt zu halten, passen immer mehr Hersteller und Einzelhändler von Reinigungsmitteln ihre Produktions- und Lieferkettenstrategien an, um die grüne Transformation voranzutreiben.

Beispielsweise weist der Global Cleaning Products Market Report 2025-2026 darauf hin, dass der Markt für Reinigungsmittel auf eine umweltfreundlichere und nachhaltigere Richtung hinarbeitet. Viele Unternehmen haben bereits damit begonnen, erneuerbare Energien zu nutzen, Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und grüne Rohstoffe zur Herstellung von Reinigungsmitteln zu verwenden.

Weltweit integrieren immer mehr multinationale Unternehmen die Umweltleistung ihrer Lieferanten als ein wichtiges Kriterium in ihren Beschaffungsprozess. Laut der Journal of International Procurement, betrachten multinationale Unternehmen bei der Auswahl von Lieferanten die Umweltleistung als einen entscheidenden Faktor neben traditionellen Kriterien wie Kosten, Qualität und Lieferzeit. Zum Beispiel haben international bekannte Unternehmen wie Walmart, IKEA und Unilever explizit gefordert, dass alle ihre Lieferanten bestimmte Umweltstandards einhalten, um sicherzustellen, dass ihre Produktionsprozesse mit den Zielen der Nachhaltigkeit hinsichtlich Ressourcennutzung und Abfallemissionen übereinstimmen.

Im Bereich der Reinigungsmittel hat die Implementierung grüner Lieferketten bereits die praktische Phase erreicht. Führende Unternehmen fördern aktiv die Produktion umweltfreundlicher Reinigungsmittel und verlangen von ihren Lieferanten, umweltfreundliche Produkte anzubieten. Zum Beispiel hat SC Johnson Professional, ein weltweit tätiger Hersteller von Reinigungsmitteln, eine grüne Beschaffungspolitik in seiner Lieferkette eingeführt und die ISO 14001-Zertifizierung des Umweltmanagementsystems erhalten, um sicherzustellen, dass die Umweltleistung seiner Lieferanten den erforderlichen Standards entspricht.

Darüber hinaus treibt auch Procter & Gamble, ein führendes Unternehmen der internationalen Reinigungsindustrie, die grüne Transformation seiner Lieferkette voran. Procter & Gamble verlangt, dass alle Rohstoffe aus nachhaltigen Quellen stammen, und fordert von seinen Lieferanten, Maßnahmen zur Energieeinsparung und Emissionsreduzierung zu ergreifen, um die Kohlenstoffbilanz der Produktionsprozesse zu verringern. Laut dem Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens für 2026 hat Procter & Gamble weltweit eine grüne Lieferkette erreicht, wobei alle Verpackungen von Reinigungsprodukten den Umweltstandards entsprechen und die Rohstoffe sowie Energiequellen den Anforderungen an eine grüne Produktion entsprechen.

Obwohl Fortschritte bei der Umsetzung grüner Lieferketten erzielt wurden, gibt es in der Praxis weiterhin Herausforderungen. Erstens erfordern Investitionen und Innovationen in grüne Technologien erhebliche finanzielle Unterstützung, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, die finanzielle und technologische Barrieren bei der grünen Transformation haben. Zweitens erhöhen die unterschiedlichen Umweltstandards der einzelnen Länder die Komplexität grenzüberschreitender Beschaffungen, da Unternehmen ihre Lieferkettenstrategien an die Vorschriften der verschiedenen Märkte anpassen müssen.

Dennoch bieten grüne Lieferketten auch neue Chancen. Mit dem zunehmenden Verbraucherbedarf nach grünen Produkten können Unternehmen ihren Markenwert und ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt durch grüne Lieferketten steigern. Die Harvard Business Review stellte fest, dass immer mehr Verbraucher Marken bevorzugen, die über Umweltzertifikate und Nachhaltigkeitszusagen verfügen, wodurch grüne Lieferketten ein wichtiger Bestandteil der Markenstrategie werden.

Mit wachsendem Umweltdruck hat sich die Greenifizierung der Reinigungsmittellieferkette zu einem unumkehrbaren Trend entwickelt. Im Jahr 2026 werden immer mehr multinationale Unternehmen die Umweltleistung der gesamten Lieferkette als ein Kernbewertungskriterium für Beschaffungen integrieren, sodass grüne Beschaffungen zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil für die Geschäftsentwicklung werden. Durch die Förderung des grünen Lieferkettenmanagements können Unternehmen nicht nur Umweltvorschriften einhalten, sondern auch die wachsende Nachfrage der Verbraucher nach grünen Produkten erfüllen, was ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt stärkt.